E‑Mail Versand

Stan­dards, Ver­fah­ren und Unterschiede

Welche Standards und Verfahren bietet myconvento beim Versenden von E‑Mails? 

Die erfolg­rei­che Zustel­lung von Nach­rich­ten an Jour­na­lis­ten, Medi­en, Inves­to­ren und sons­ti­ge Mul­ti­pli­ka­to­ren gehört zu den wich­tigs­ten Auf­ga­ben eines pro­fes­sio­nel­len PR-Manage­ments. Aus die­sem Grund haben wir in enger Abstim­mung mit unse­ren anspruchs­vol­len Anwen­dern aus der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­bran­che ein hoch pro­fes­sio­nel­les Ver­sand­sys­tem entwickelt.

Standardversand oder Premiumversand?

mycon­ven­to bie­tet den Anwen­dern zwei grund­sätz­li­che Ver­sand­ar­ten. Der Stan­dard­ver­sand reicht völ­lig für die übli­che, tra­di­tio­nel­le Presse­arbeit. Für Inves­tor Rela­ti­ons, E-Mail Mar­ke­ting und Kun­den-News­let­ter emp­feh­len wir Pre­mi­um­ver­sand. Eben­so bei grö­ße­rem Ver­sand­vo­lu­men und grö­ße­rem Aus­wer­tungs­be­darf.

FEA­TURE

STAN­DARD

PRE­MI­UM

Sofort­ver­sand, zeit­ver­setz­ter Ver­sand, Auf­trag ohne fes­ten Versandtermin

ok
ok

belie­big vie­le E‑Mail-Kon­ten, ver­teil­bar auf belie­bi­ge Anwender

ok
ok

belie­bi­ge Absen­der­adres­se, Ant­wort­adres­se, Ali­as­na­men usw.

ok
ok

Zustell­ver­fah­ren Enve­lo­pe, SPF und DKIM

ok
ok

Emp­fän­ger kom­bi­nier­bar aus eige­nen Daten und Recherche-Datenbanken

ok
ok

per­sön­li­che Anre­de in Deutsch , Eng­lisch und wei­te­ren Sprachen

ok
ok

E‑Mail Auf­trag in bis zu 5 Spra­chen par­al­lel (wähl­bar aus 27 Sprachen)

ok
ok

E‑Mail Edi­tor mit Vor­la­gen für HTML– und Text- Version

ok
ok

Des­gin-Ele­men­te zur Gestal­tung des HTML Bodytextes

ok
ok

belie­big vie­le Attach­ments mit belie­bi­gen Dateiformaten

ok
ok

revi­si­ons­si­che­res Archiv aller Meldungen

ok
ok

kom­for­ta­bles Black­lis­ting und Boun­ced Mail Handling

ok
ok

prio­ri­sier­te Zustel­lung inner­halb weni­ger Minuten

nope
ok

Aus­wer­tung „Zustell­ra­te“

detail­liert

detail­liert

Aus­wer­tung „Öff­nungs­ra­te“

pau­schal

detail­liert

Aus­wer­tung „Klick­ra­te“

pau­schal

detail­liert

Aus­wer­tung „Klick­ra­te auf exter­ne Links“

ok

detail­liert

embed­ded pic­tures“ im HTML Body

ok
ok

Über­tra­gung von Word-Doku­men­ten nach HTML

ok
ok

Kom­for­ta­bler Drag & Drop Editor

ok
ok

Anzei­ge Ihrer „Ear­ned Media“ nach Versand

ok
ok

monat­li­che Kosten

über 2GB

50 EURO

95 EURO*

Zustellverfahren in myconvento

Envelope:

Bei die­sem Ver­fah­ren wird die eigent­li­che E‑Mail in einen „Umschlag“ gepackt. Die­ser iden­ti­fi­ziert den tech­ni­schen Ver­sen­der, also mycon­ven­to, und sei­nen Auf­trag­ge­ber, also den mycon­ven­to Kun­den. Dadurch gewähr­leis­ten wir, dass wir tech­nisch ein­wand­frei ver­sen­den kön­nen. Im Umschlag einer E‑Mail, die von mycon­ven­to nach die­sem Ver­fah­ren ver­sen­det wird, ist folg­lich der tech­ni­sche Absen­der  hin­ter­legt. Der Vor­teil die­ses Ver­fah­rens ist, dass der mycon­ven­to Anwen­der das Ver­sand­sys­tem sofort nut­zen kann. Der Nach­teil ist, dass der Emp­fän­ger einer E‑Mail unter Umstän­den sehen kann, dass der tech­ni­sche Ver­sen­der und der eigent­li­che Absen­der nicht iden­tisch sind. Bei­de sind unter Umstän­den –je nach Cli­ent des Emp­fän­gers ‑für den Emp­fän­ger erkennbar.

SPF:

Beim SPF-Ver­fah­ren („Sen­der Poli­cy Frame­work“) wird beim Betrei­ber der Kun­den-Domain ein spe­zi­el­ler Ein­trag vor­ge­nom­men (ein soge­nann­ter DNS-Ein­trag). Die­ser Ein­trag ver­weist auf den mycon­ven­to Mail­ser­ver und erlaubt mycon­ven­to, E-Mails zu ver­sen­den, die schein­bar vom Kun­den kom­men. Es han­delt sich also um eine Erlaub­nis oder Auto­ri­sie­rung. Die E-Mail Ser­ver der Emp­fän­ger erken­nen, wenn tech­ni­scher Ver­sen­der und ange­ge­be­ner Absen­der nicht iden­tisch sind. Sie prü­fen dann anhand des DNS-Ein­trags, ob der Absen­der den tech­ni­schen Ver­sen­der auto­ri­siert hat. Wenn ja, wird die ankom­men­de E-Mail nicht als Spam wahr­ge­nom­men. Es han­delt sich also um eine Tech­nik zur Erken­nung und Abwehr von Spam Nach­rich­ten. Gleich­zei­tig hilft sie recht­mä­ßi­gen Ver­sen­dern, durch die Spam-Fil­ter zu kom­men, und macht für den Leser der E-Mail den tech­ni­schen Ver­sen­der unsichtbar. 

DKIM:

Bei DKIM wer­den aus­ge­hen­de E‑Mails signiert. Dazu die­nen pri­va­te und öffent­li­che Schlüs­sel des Absen­ders. Der emp­fan­gen­de E‑Mail Ser­ver kann mit Hil­fe des öffent­li­chen Schlüs­sels fest­stel­len, dass die Nach­richt tat­säch­lich vom ange­ge­be­nen Absen­der stammt. Damit ist sicher­ge­stellt, dass die E‑Mail vom Emp­fän­ger aus tech­ni­scher Sicht nicht als Spam wahr­ge­nom­men wird. DKIM ist eine rela­tiv neue Alter­na­ti­ve zu SPF.

Die Unterschiede der drei Verfahren an einem Beispiel

Neh­men wir an, Sie hei­ßen XY und wol­len dem Emp­fän­ger YZ eine Post­kar­te zusen­den. Tech­ni­scher Ver­sen­der ist die Deut­sche Post. Auf die Post­kar­te dru­cken Sie Ihre Adres­se und die des Emp­fän­gers. Sie brin­gen die Post­kar­te zum Post­schal­ter, und der Beam­te steckt sie in einen Umschlag und beschrif­tet die­sen mit dem Satz „Ver­sen­det an YZ von der Deut­schen Post im Auf­trag von XY“. Das wäre Enve­lo­pe

Im zwei­ten Fall haben Sie noch einen Stem­pel auf die Post­kar­te gedruckt, bevor Sie sie zum Post­amt brin­gen. Mit dem Stem­pel auto­ri­sie­ren Sie die Post, für Sie die Post­kar­te zuzu­stel­len. Der Emp­fän­ger kann die­se Auto­ri­sie­rung lesen und ver­ste­hen. Er kann dazu in einem öffent­lich zugäng­li­chen Ver­zeich­nis nach­se­hen, in dem Sie die Post zu einem Ihrer tech­ni­schen Ver­sen­der erklärt haben. Das wäre SPF

Im drit­ten Fall ist der Stem­pel unles­bar, weil sie ihn ver­schlüs­selt und damit unle­ser­lich gemacht haben. Der Emp­fän­ger kann aber mit Hil­fe des über Sie abruf­ba­ren öffent­li­chen Schlüs­sels den Inhalt des Stem­pels ent­schlüs­seln. Damit erkennt er, dass Sie der Absen­der sind, und die Post für Sie ver­sen­den darf. Das wäre DKIM.

Sind Sie bereit, Ihre Pressearbeit zu revolutionieren?

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